Unterstützer

Wir freuen uns, hier einige unserer Unterstützer nennen zu können. Folgende Menschen und Institutionen haben uns Glück gewünscht, halten unsere Ziele für richtig oder wollen uns mit Tatkraft, durch ihre Kontakte, Überzeugungsarbeit, oder durch konkrete Umsetzung unserer Vorstellungen unterstützen.

Wenn auch Sie uns unterstützen können, hinterlassen Sie Ihre Botschaft oder setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Neben einem immer willkommenen Lob, kann das auch Ihr Unternehmen sein, das uns einen Teil seiner Tatkraft pro bono zur Verfügung stellt. Vielleicht wollen Sie auch einfach unsere Botschaft verbreiten? Fragen Sie uns!

21 Kommentare zu Unterstützer

  1. Wundertaler e.V., ein Verein, der von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der TARGOBANK ins Leben gerufen wurde, unterstützt den Berliner Verein Anderes Sehen e. V. mit einer Spende von 5.000 Euro.

    Die Idee hinter Wundertaler e.V. ist, dass die TARGOBANK Mitarbeiter auf die Cent-Beträge hinter dem Komma ihres monatlichen Gehalts verzichten und diese dem Verein zukommen lassen. Der von den Mitarbeitern zusammengetragene Betrag wird von der TARGOBANK verdoppelt. Die Förderung von Hilfsprojekten für Kinder und Jugendliche liegt dem Verein dabei besonders am Herzen.

  2. ING-DiBa sagt:

    Die ING-DiBa fördert Engagement im Verein! Wir haben je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine gespendet. Welche das sind, haben Sie mit Ihrer Stimme entschieden.

    Anderes Sehen e.V. hat 1.000 Euro gewonnen!
    Rang 121 mit 1.376 Stimmen

  3. wir, die Jürgen-Wullenweber-Loge e.V. (Odd Fellows), gehören auch zu den vielen Zuschauern, die die Reportage über Ihre großartigen Leistungen gesehen haben. Sehr, sehr beeindruckend. Odd Fellows ist eine internationale Vereinigung. Es ist für uns unbegreiflich und erschreckend zugleich, dass erst durch Ihr Entgagement die Klick Sonartechnik nach Deutschland gekommen ist. Ihre bisherigen und zukünftigen Arbeiten wollen wir daher unbedingt unterstützen.

    Zu diesem Zweck überweisen wir eine Spende von 1.000€ an den Verein.

  4. Manfred Bartsch sagt:

    Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass sich jenes „allein vom Küchentisch aus – Gefühl“, von dem in dem ARD-Bericht die Rede ist, in der Zwischenzeit ein wenig verflüchtigt hat!

    Und auf eine Person, die sich hier im Gästebuch äußert, kommen hoffentlich und sicherlich etliche Andere, die an der Stelle in dem Beitrag ins Schlucken geraten sind.

    Ich bin jetzt, im Oktober 2012, auf diesen Beitrag aus dem Juni gekommen, weil er in der ARD-Mediathek unter den am besten bewerteten ganz oben zu finden ist.

  5. Steffen Zimmermann sagt:

    Wir danken Frau Rechtsanwältin Salomé Dombrink, LL.M., für ihre selbstlose Unterstützung in allen Rechtsfragen des Vereins. Sie begleitet uns seit Juli 2012 mit teilweise zeitaufwändigen Aufgaben rund um die Verwaltung des Vereins und bei rechtlichen Fragen.

    Wir danken:
    Rechtsanwältin Salomé Dombrink, LL.M.
    Rechtsanwaltskanzlei Dombrink
    Zanderstraße 8
    60327 Frankfurt am Main

  6. Gudrun Kranold sagt:

    moin moin aus Kiel! Habe mit großem Interesse und innerer Beteiligung den Beitrag im NDR am Feitag den 13.07.2012 gesehen. .
    Ich arbeite mit Menschen, die von verschiedensten Behinderungen betroffen und/oder bedroht sind. Im Dschungel der Möglichkeiten ist es ein Geschenk für jede Betroffene/jeden Betroffenen, auf einen Menschen zu treffen, der eine Option anbieten kann.
    Ich wünsche Ihnen beiden von ganzem Herzen, dass Sie irgendwann selbst „sehen“ können, was Sie den Kindern und allen anderen blinden und /oder sehbehinderten Menschen ermöglicht haben, indem Sie für Ihr Kind schlichtweg nur das beste“ wollten und Sie diese faszinierende Technik nach Deutschland geholt haben.
    Mit herzlichem Dank für Ihr Engagement
    Gudrun Kranold

  7. Kerstin Oetken sagt:

    Die Förderung blinder und sehbehinderter Kinder/Erwachsenen ist mir ein großes Anliegen. Soeben bin ich auf der ard-mediathek auf Ihre Dokumentation aufmerksam geworden.
    Ausgebildet in Heidelberg zur Sonderpädagogin, Frühförderin und Rehabilitationslehrerin für O&M fördere ich derzeit blinde und hochgradig sehbehinderte Erst- und Zweitklässler. Die auditive Wahrnehmung steht immer wieder im Vordergrund, dabei fließen eigene Erkenntnisse aus dem Echoortungsseminar aus Chemnitz (2005) unter der Leitung von Dan Kish mit ein. Ihren Appell die Echoortung intensiver zu vermitteln nehme ich mir zu Herzen und halte die Ohren offen für weitere Seminare/Fortbildungen/Projekte…
    Vielen Dank für Ihr vorbildliches Engagement!

  8. Dirk Begemann sagt:

    Einen schönen guten Tag an alle Leser.
    Ich habe vorhin auch mit deutlichem Interesse die Sendung in der ARD verfolgt und kann mich dem Kommentar von Herrn Kuechler nur anschließen. Ich selber arbeite als Bereichsleiter in einer Behindertenwerkstatt, die speziell nur für blinde Menschen mit Behinderungen ausgelegt ist. Tag täglich habe ich auch mit Mobilitätstrainern zu tun und ich beobachte auch Ihre Vorgehensweise beim Mobilitätstraining der blinden Menschen. Nach dem Training frage ich die betreffenden Personen, wie Ihnen das Training gefallen hat, oft bekomme ich dann eine positive Aussage über Ihre Trainingseinheit zu hören.
    Ich werde nun versuchen die Mobilitätstrainer auf Ihre Trainingsmethoden und natürlich auch Ihre Website aufmerksam zu machen. Schon aus Eigeninteresse werde ich die Beschäftigten in unserer Einrichtung einmal zu dieser Art und Weise der Orientierung durch das Schnalzen hinweisen und auf deren Resonanz warten. Einige von Ihnen üben das Schnalzen schon zur Orientierung aus. Es sind aber nur die jüngeren (Altersgruppe: 18 – 30 Lebensjahr). Bei uns in der Werkstatt sind die Beschäftigten (blinde Menschen mit Behinderung) vom 18’ten bis zum 60’ten Lebensjahr vertreten. Einige von Ihnen sind Geburtsblind, andere hingegen sind durch eine Krankheit oder einen Unfall im Laufe Ihres Lebens erblindet.
    Wenn Sie an unserer Einrichtung interessiert sind und evtl. weitere Informationen haben möchten, dann können sie mich auch gerne anschreiben. Ansonsten wünsche ich Ihnen noch viel Erfolg bei Ihrer Arbeit, auf das sie noch weitere blinde Menschen erreichen werden.
    Viele Grüße aus dem Lipperland.
    Dirk Begemann

  9. Ich habe soeben eine Bericherstattung zu Ihnen, der Methode und Ihrem Engagement in der ARD gesehen. Ich bin nahezu sprachlos, überwältigt und es ist mir ein Bedürfnis Ihnen zu sagen, wie anerkennens- und lobenswert ich Ihr Engagement empfinde. In ganz großem Ausmaß tragen Sie dazu bei, dass blinde Kinder und ihre Familien einfacher durchs Leben gehen. Hut ab, ich verneige mich vor Ihnen! Solche Menschen braucht Deutschland. Ihnen, Ihrer Tochter und dem Verein Wünsche ich für die Zukunft größten Erfolg. Mit freundlichen Grüßen aus dem Sauerland. Frank Kuechler

  10. Vielen Dank an Ellen und Steffen für Ihre bisherige Arbeit und Ihr großes Engagement!

    Wir als Eltern von blinden und sehbehinderten Kindern schauen momentan mit großem Interesse in Richtung Berlin. Es ist enorm wichtig, dass das O&M Training, gerade auch für junge Kinder weiterentwickelt wird – dass auch kleinen Kindern Orientierung und Mobilität zugetraut und bewilligt wird.
    Als Eltern kennen wir die Problematik mit Kostenträgern über die Bewilligung von O&M und Stocktraining für unsere Kinder langwierig verhandeln zu müssen. Wir hoffen, dass durch Eure Initiative ein Umdenken stattfindet – mit dem kostenlosen Verleih von Langstöcken ist sicherlich ein großer Schritt in die richtige Richtung getan!
    Die Ausbildung von möglichst vielen Frühförderern/Frühförderinnen und O&M Trainern/Trainerinnen in der Klick-Sonar Technik ist auch uns von der BEBSK ein großes Anliegen!
    Gerne sind wir bereit Euch zu unterstützen.

    Liebe Grüße
    Angelina Herwig

  11. Hallo,
    ich kann alle Kommentare unterstützen. Deutschland ist leider immer noch im Bereich der Sehbehinderten- und Blindenförderung ein Entwicklungsland … das sollte sich bitte schnellstmöglich ändern!
    Ich habe den dringendsten Wunsch, in der Klicksonar-Technik ausgebildet zu werden. Sollte es eine Kollegin oder einen Kollegen geben, der dies im Rahmen einer Fort- oder Ausbildung anbieten kann, dann bitte bei mir melden.
    Ansonsten viel Erfolg weiterhin und herzliche Grüße
    Michaela Kanisch, Rehalehrerin, BVN Niedersachsen

  12. Dr. Christine Stamm, Leiterin der Berliner Beratungsstelle für Sehbehinderte sagt:

    Verblüffend aber wahr: das Wissen über die akustische Orientierung blinder Menschen ist älter als die Langstocktechnik und kann doch wieder „neu entdeckt“ werden.

    Wir freuen uns, dass Herr Zimmermann und Frau Schweizer durch ihre große Energie einen wichtigen Sinneskanal für blinde Kinder wieder mehr in unser Bewusstsein und die (Früh-)Förderung der Kinder holen.
    Wir können blinde Kinder schon früher stärker auf die akustischen Phänomene bei der Wahrnehmung der Welt aufmerksam machen. Damit werden sie hoffentlich selbstverständlicher auch diesen Fernsinn bewusst nutzen, den sehende Menschen bei der Orientierung oft vernachlässigen. Dazu braucht es nach sensibilisierender Anleitung von „Profis“ vor allem die besondere Zuwendung der Eltern und deren Fähigkeit sich bei alltäglichen Handlungen in das Erleben der Kinder hineinzuversetzen. Sie brauchen aber auch die Gelassenheit bei der Beobachtung auch mäßiger Erfolge, damit ihr Kind stets auf einen sicheren Schoß zurückkehren kann und sich in der Welt zu Hause fühlt.

    Wir freuen uns die Entwicklung in Deutschland begleiten zu können.

  13. Dr. phil. Klaus Mönkemeyer c/o Institut für soziale Integration Sehbehinderter und Blinder sagt:

    Gerne sind wir bereit diesen Bereich weiter voranzutreiben. Wir unterstützen die Techniken, die Stockzuführung, die frühe akustische Förderung sowie bereits auch in der Vorschule die Arbeit mit sehgeschädigten Kindern nach der Ortungsmethode.
    Hier sehen wir einen großen Handlungsbedarf und werden im Kölner Raum die blindenspezifischen Thematiken mit den entsprechenden Methodiken weiter ausbauen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. phil. Klaus Mönkemeyer
    Leiter der Einrichtung

  14. Dr. phil. M. Ed. Marion Felder sagt:

    Gekürzte Fassung des Gastbeitrages. Lesen Sie den vollständigen Beitrag unter „Weitere Info

    Ich bin absolut begeistert von dem, was Sie machen! Ich lebe seit 16 Jahren in den USA und arbeite als O&M Lehrerin, Blinden- und Sehbehindertenlehrerin und Taubblindenlehrerin. Ich habe 2008 an der HU in Berlin in Blinden- und Sehbehindertenpädagogik promoviert und von 2007-2009 in Berlin gelebt.

    Was mir in Deutschland aufgefallen ist, ist die mangelnde Förderung von blinden Kindern im O&M Bereich überhaupt. Ich war, ehrlich gesagt, schockiert von dem, was im vorschulischen Bereich in Deutschland abläuft. Dabei ist schon lange wissenschaftlich bewiesen, wie wichtig die ganz frühe O&M Förderung ist. IRIS und BLISTA sind starke Organisationen und ich weiss, dass auch dort immer bemängelt wurde, dass O&M erst so spät angeboten wird. Ich glaube, es hat grundsätzlich  damit zu tun, dass die vorschulische Bildung in Deutschland überhaupt abseits des Schulwesens steht. Für viele Kinder ist dies fatal. Das Dilemma in Deutschland ist auch, dass O&M nicht an Universitäten verankert ist, die praktische Ausbildung zwar sehr gut ist, aber die Forschung doch zurückbleibt (und damit eben auch Methoden wie Flash-Sonar). Ich bin froh, dass Prof. Austermann jetzt engagiert ist, Prof. Nater, sein Vorgänger, war es auch.

    Ich finde ihre Initiative sehr gut. Ich habe während meiner Berlin Zeit auch mit Dennis Cory (damals noch Vorsitzender von IRIS) zusammengearbeitet und bin Ende Juni wieder für Lehraufträge an der HU in Berlin.
    Viele Grüße und ganz viel Glück mit Ihrer Initiative.
    Jetzt den ganzen Beitrag lesen

  15. Herbert Gerbig sagt:

    wir waren vor einiger Zeit (in Chemnitz) bei einer Fortbildung mit Daniel Kish, die einige Aha-Erlebnisse und Konsequenzen im praktischen Alltag zeigte. Die Aussagen von Ralf Wilke kann ich nur unterstreichen. Die Infos der Web-Seite sind sehr gut aufbereitet und gerade die Aussagen über die „Keine Grenzen“-Haltung sollten sich sehr schnell und gut in den Köpfen und Handlungen des sozialen Umfeldes eigentlich aller Kinder (Eltern, Betreuungspersonal jeglicher Art) manifestieren, gerade aber im pädagogischen Ausbildungsbereich und speziell bei der Ausbildung der Reha-Lehrer. Hier gilt es auch eigene Grenzen zu überwinden bzw. auch in Frage zu stellen.
    Es gibt diesbezüglich viel zu tun: packen wirs an, in Fortbildungen und dann in der eigenen alltäglichen Praxis.
    Viel Erfolg und Spass in der Eroberung der Welt.
    Herbert Gerbig (Reha-Lehrer)

  16. Ralf Wilcke sagt:

    ich bin Rehalehrer für O und M sowie Förderschullehrer für SchülerInnen mit Sehbehinderung und Blindheit. Ich unterstütze das Anliegen von „Anderes Sehen“ aus vollem Herzen. Leider erfahre ich immer wieder, dass blinden Kindern sehr früh Grenzen gesetzt werden und ihre Selbständigkeit darunter sehr leidet. Auch erlernen Kinder mit Blindheit oder Sehbehinderung viel zu spät den Gebrauch des Langstockes. Die Klick-Sonar-Technik ist mir zwar bekannt und ich vermittle auch natürlich Grundlagen der akustischen Ortung, aber eine strukturierte Vermittlung der Technik gleichwertig zum Gebrauch des Langstockes führe ich derzeit noch nicht durch. Ich wäre aber an einer Fortbildung sehr interessiert. Durch die Infos werde ich bei den nächsten Kindern mit Blindheit verstärkt die Klick-Sonar-Technik, soweit sie mir bekannt ist, vermitteln. Tolle Webseite und vielen Dank für das Engagement.
    Gruß Ralf Wilcke

  17. Sonja Schweizer sagt:

    Ich wünsche Euch von Herzen viel Kraft für diese so wichtige Pionierarbeit.
    Laßt Euch niemals entmutigen!!

    „Keiner von uns weiß, was er Menschen gibt.
    Es ist für uns verborgen und soll es bleiben.
    Manchmal dürfen wir ein wenig davon sehen,
    um nicht mutlos zu werden.
    Das Wirken der Kraft ist geheimnisvoll.“
    – Albert Schweitzer –

  18. Conny Sill Hansen hat uns die aktive Unterstützung durch IRIS (Institut für Rehabilitation und Integration Sehgeschädigter e. V.) zugesagt. Diese könnte unter anderem in der Ausbildung bei zukünftigen Orientierungs- und Mobilitätslehrern liegen, sobald ein Ausbilder in Klick-Sonar-Echoortung in Deutschland zur Verfügung steht.

  19. Liebe Mitstreiter,
    gerne unterstützt die rbm gemeinnützige GmbH die Durchsetzung der notwendigen Schulungen als Leistungen der jeweils zuständigen Kostenträger, insb. als Maßnahme im Rahmen einer gesetzlichen Krankenversicherung.
    Mit freundlichem Gruß
    Dr. Michael Richter

  20. Für mich waren die Tage mit Ihnen sehr lehr- und erlebnisreich und ich würde mich freuen, wenn aus dem Erlebten weitere Kooperationen mit den Amerikanern – vielleicht auch mal als Workshop hier an der Blista – erwachsen würden. Dass Sie hierfür – als eigentlich erster in ganz Deutschland – die Initiative ergriffen haben verdient meinen ganzen Respekt.

  21. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg damit wir auch in Deutschland Menschen mit betroffenen Kindern Mut machen können und Ihnen einen Weg zeigen können, mit dem „Handicap Blindheit“ besser umzugehen.

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