Termine / Veranstaltungen

Juan Ruiz mit Schülern beim Mobilitätstraining in der U-Bahnstation und auf unbefestigten Wegen

2017

Art der Veranstaltungen

Schule und Inklusion

  • Zur Zeit kein Angebot

Ausstellungen und Workshops

  • Berlin mit allen Sinnen – eine inklusive Ausstellung im Stadtmuseum Berlin, Ephraim-Palais
    Ausstellungsdauer: 06.10.2017 – 07.01.2018
    Unsere Stadt können wir sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen.
    Viele Menschen sehen mit den Augen. Bilder können aber auch vor unserem „inneren“ Auge entstehen. Schallwellen von Tönen und Geräuschen können nicht nur mit den Ohren, sondern auch über die Haut wahrgenommen werden.
    Mit ihren Sinnen haben SchülerInnen der Johann-August-Zeune Schule für Blinde und der Ernst-Adolf-Eschke Schule für Gehörlose gemeinsam mit der Künstlerin Patricia Thoma und der Musikerin Shanti Suki Osman die Stadt Berlin erkundet.
    Aus ihrer ganz persönlichen Perspektive setzten die SchülerInnen diese Eindrücke künstlerisch um. In ihrer Ausstellung, in der auch das Buch von Patricia Thoma über den blinden Fußballnationalspieler Mulgheta Russom ausgestellt ist, gewähren sie nun allen BesucherInnen einen mit allen Sinnen erfahrbaren Eindruck ihrer Stadt.
    Ausstellungseröffnung 05.10.2017 um 16 Uhr, in Anwesenheit des blinden Fußballnationalspielers Mulgheta Russom.
    Einführung: Herr Thomas Gill, Leiter der Berliner Landeszentrale für politische Bildung
    Musik: Schülerband der Johann-August-Zeune Schule für Blinde
    Kostenloses Angebot für Schulklassen
    Ausstellungsgespräch/Workshop (90 Min) | Buchung unter: patricia.thoma@web.de
  • Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

    18.11.2017, 16-18 Uhr;
    10.12.2017, 11-13 Uhr;
    06.01.2018, 16-18 Uhr
    Tastführung in der Ausstellung: Jeanne Mammen. Die Beobachterin
    Vom 6. Oktober 2017 bis zum 15. Januar 2018 widmet die Berlinische Galerie einer der schillerndsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts eine umfassende Ausstellung: Jeanne Mammen (1890–1976). Als Malerin und Zeichnerin durchlebte sie Krieg, Zerstörung, Armut und den Wiederaufstieg aus Ruinen auf eine sehr eigene und produktive Weise. Der Schwerpunkt der Retrospektive liegt auf ihren ikonischen Arbeiten aus den 1920er-Jahren, ihren „entarteten“ Experimenten und magisch-poetischen Abstraktionen, die zwischen 1910 und 1975 entstanden sind.
    Öffentliche Tastführungen laden zu einem dialogischen Rundgang durch die Ausstellung „Jeanne Mammen. Die Beobachterin“ ein. Die Führung räumt viel Zeit für eine intensive Auseinandersetzung mit der Kunst und Fragen der Teilnehmenden ein. Ausführliche Bildbeschreibungen werden durch Tastmodelle und Materialproben unterstützt.
    Die Führungsgebühr ist im Museumseintritt enthalten.
    Anmeldung über: Museumsdienst Berlin der Kulturprojekte Berlin GmbH, Tel. +49 (0)30-247 49-888, museumsinformation@kulturprojekte.berlin
    Schauen Sie auch in den Kalender der Berlinischen Galerie.

    24.11.2017, 9.30–13 Uhr
    Einladung zum Fachworkshop »Auf dem Weg zum barrierefreien Museum für blinde und sehbehinderte Menschen«
    Erstmalig in Deutschland ist die Dauerausstellung eines Kunstmuseums für blinde und sehbehinderte Menschen eigenständig zugänglich: In enger Kooperation mit dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) hat die Berlinische Galerie über zwei Jahre daran gearbeitet, die Sammlungspräsentation „Kunst in Berlin 1880–1980“ mit Tastmedien, Leitsystem und einer Museums-App auszustatten, um ein inklusives Kunsterlebnis zu schaffen.
    In einem Fachworkshop am Freitag, den 24. November 2017 von 9:30 bis 13:00 Uhr, sollen nun die Erfahrungen ausgewertet und die Übertragbarkeit auf andere Ausstellungen ausgelotet werden. Die Projektbeteiligten werden den Verlauf und die Ergebnisse des Kooperationsprojekts „Kultur mit allen Sinnen“ vorstellen und im Anschluss die Erfolge, aber auch Herausforderungen reflektieren und Perspektiven für andere Museen diskutieren.
    Wir freuen uns, Sie in Kooperation mit dem DBSV zum Fachworkshop am Freitag, 24.11. ab 9:30 Uhr, einzuladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Einladung und weitere Informationen finden Sie anbei. Leiten Sie diese gerne auch an Interessierte weiter.
    Um Anmeldung bis zum 17.11.2017 wird gebeten. Bitte füllen Sie dazu das angehängte Anmeldeformular aus, das Sie uns per Email bildung@berlinischegalerie.de oder per Fax 030-789 02 700 zukommen lassen können. Alternativ finden Sie das Anmeldeformular als offenes Word-Dokument auf der Seite des DBSV zum Download.
    Gerne können Sie sich auch telefonisch anmelden: 030-789 02 832
    Aktuelle Informationen unter www.berlinischegalerie.de

    28.01.2018, 11-13 Uhr
    Tastführung in der Sammlungspräsentation der Berlinischen Galerie: Konservative und Neuerer – Kunst um 1900
    Ab Januar 2018 finden vierteljährlich am letzten Sonntag des Monats thematische Tastführungen durch die Sammlungspräsentation „Kunst in Berlin 1880–1980“ statt. Neben Informationen über die Kunstwerke werden bei den Tastführungen ausführliche Bildbeschreibungen gegeben. Tastobjekte, Hörbeispiele sowie kleine taktile Experimente kommen zum Einsatz.
    Konservative und Neuerer – Kunst um 1900:Viele Künstlerinnen und Künstler in Berlin beschreiten um die Jahrhundertwende neue Wege und wehren sich gegen die konservativen Kunstauffassungen des Kaisers und der Akademie. Die Gründung der Berliner Secession läutet eine Zeit des Aufbruchs ein.
    Die Führungsgebühr ist im Museumseintritt enthalten.
    Anmeldung über: Museumsdienst Berlin der Kulturprojekte Berlin GmbH, Tel. +49 (0)30-247 49-888, museumsinformation@kulturprojekte.berlin
    Schauen Sie auch in den Kalender der Berlinischen Galerie.

    29.04.2018, 16-18 Uhr
    Tastführung in der Sammlungspräsentation der Berlinischen Galerie: Kunst in Berlin in den 1920er-Jahren
    Vierteljährlich finden am letzten Sonntag des Monats thematische Tastführungen durch die Sammlungspräsentation „Kunst in Berlin 1880–1980“ statt. Neben Informationen über die Kunstwerke werden bei den Tastführungen ausführliche Bildbeschreibungen gegeben. Tastobjekte, Hörbeispiele sowie kleine taktile Experimente kommen zum Einsatz.
    Kunst in Berlin in den 1920er-Jahren: Die russische Avantgarde bringt neue konstruktivistische Ideen nach Berlin, die Neue Sachlichkeit entwickelt sich und Dada stellt die Kunstwelt auf den Kopf.
    Die Führungsgebühr ist im Museumseintritt enthalten.
    Anmeldung über: Museumsdienst Berlin der Kulturprojekte Berlin GmbH, Tel. +49 (0)30-247 49-888, museumsinformation@kulturprojekte.berlin
    Schauen Sie auch in den Kalender der Berlinischen Galerie.

    29.07.2018, 11-13 Uhr
    Tastführung in der Sammlungspräsentation der Berlinischen Galerie: Nach 1945 – Neue Möglichkeiten und Kunstauffassungen
    Vierteljährlich finden am letzten Sonntag des Monats thematische Tastführungen durch die Sammlungspräsentation „Kunst in Berlin 1880–1980“ statt. Neben Informationen über die Kunstwerke werden bei den Tastführungen ausführliche Bildbeschreibungen gegeben. Tastobjekte, Hörbeispiele sowie kleine taktile Experimente kommen zum Einsatz.
    Nach 1945 – neue Möglichkeiten und Kunstauffassungen: Berliner Künstler gehen auf vielfältige teils widersprüchliche Art und Weise mit der neuen Freiheit nach dem Ende des 2. Weltkriegs um. Gleichzeitig ist es auch Kunst in der besonderen Situation einer geteilten Stadt – ein Spannungsfeld.
    Die Führungsgebühr ist im Museumseintritt enthalten.
    Anmeldung über: Museumsdienst Berlin der Kulturprojekte Berlin GmbH, Tel. +49 (0)30-247 49-888, museumsinformation@kulturprojekte.berlin
    Schauen Sie auch in den Kalender der Berlinischen Galerie. 

    Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
    Alte Jakobstr. 124-128, 10969 Berlin, T: 030-789 02-600, M: bg@berlinischegalerie.de,
    www.berlinischegalerie.de
    Öffnungszeiten: Mi-Mo 10-18 Uhr, Di geschlossen
    Eintritt: 10 Euro, ermässigt 7 Euro (gilt auch für Gruppen ab 10 Personen), Bei Vorlage eines Schwerbehindertenausweises mit dem Merkzeichen B erhält die Begleitperson freien Eintritt.
    Informationen zur barrierefreien Sammlungspräsentation.
    Informationen zur Barrierefreiheit

  • Deutsche Bank KunstHalle
    Kemang Wa Lehulere: Bird Song
    Über Zeichen und Bilder

    Familienworkshop mit Tastmodell
    Wie unendliche Landschaften breiten sich weiße Zeichen und Bilder auf einerschwarzen Tafel und einem geritzten Wandbild von Kemang Wa Lehulere aus.Was haben sie zu bedeuten und welche Rolle spielt Musik in seiner Kunst? Gemeinsam erfahren wir mehr über Leben und Werk des Südafrikaners.Anschließend entwickeln wir eigene Bildzeichen, die wir auf Zeichnungen und Collagen auf langen Papierbahnen darstellen.
    Information und Anmeldung: Anmeldungen jeweils 4 Tage im Voraus bitte unter Deutsche Bank, KunstHalle, Telefon 030-20 20 93 0 oder Email: db.kunsthalle@db.com
    Kosten: 3 Euro pro Person, 8 Euro pro Familie, eine Begleitperson, soweit im
    Schwerbehindertenausweis vermerkt, ist frei.
    Leitung: Emanuele Valeriano
    Ort: Deutsche Bank KunstHalle, Unter den Linden 13/ 15 (Ecke Charlottenstraße im Gebäude der Deutschen Bank), 10117 Berlin-Mitte
    Treffpunkt: Counter
    Fahrverbindung: U-Bhf. Stadtmitte (U2), U-Bhf. Französische Straße (U6), S-Bahn
    Brandenburger Tor, S-Bahn Friedrichstraße, Busse 100, 200, TXL

  • Sonntag, 10. September 2017, 16-17.30 Uhr
    Deutsche Bank KunstHalle
    Familienworkshop mit Tastmodell
  • Mittwoch, 13. September 2017, 16:30 – 18 Uhr
    Deutsche Bank KunstHalle

    Führung mit Tastmodel
  • Roberto Burle Marx: Tropische Moderne
    In Kooperation mit The Jewish Museum, New York
    7. September 2017 – 3. Oktober 2017
    Seine wegweisenden Entwürfe an der Copacabana in Rio de Janeiro, am Biscayne Boulevard in Miami Beach, in Brasilien und der ganzen Welt haben Roberto Burle Marx (1909-1994) zu einem der herausragendsten Landschaftsarchitekten des 20. Jahrhunderts gemacht. In Kooperation mit dem Jewish Museum präsentiert die KunstHalle das gesamte Spektrum seines künstlerischen Schaffens. Burle Marx, Sohn eines deutsch-jüdischen Vaters und einer brasilianischen Mutter, begeisterte sich bereits in den frühen 1930er Jahren für die Moderne – zu einem Zeitpunkt, als sie viele Künstler und Intellektuelle in seinem Heimatland erfasste. Für Burle Marx bildete die Abstraktion das grundlege Prinzip, um mit geschwungenen Formen und den bunten Farben der einheimischen Flora eine völlig neue Formensprache in der Landschaftsarchitektur zu entwickeln. Während seiner mehr als sechzigjährigen Karriere gestaltete Burle Marx weltweit über 2.000 Gärten und entdeckte fast 50 neue Pflanzenarten, dabei plädierte er stets für die Verwendung einheimischer Gewächse. Mit mehr als 100 Arbeiten werden seine bedeutendsten Projekten in der Ausstellung anhand von Entwürfen, Modellen, Zeichnungen, Gemälden und Fotografien vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf seinen Berliner Bezügen und Projekten.
  • Familien-Workshops in den Staatlichen Museen
    Inklusive Angebote für Kinder von 9 bis 12 Jahre und ihre Eltern
    Samstag, 30. September und 25. November, 14:00 Uhr „Forscherdrang“
    Ort: Neues Museum, Information, Bodestraße, 10178 Berlin
    Die ganze Familie bildet ein Forscherteam, das Fundstücke aus China und Ägypten mit den Methoden echter Archäologen untersucht. Dabei kommen alle Sinne zum Einsatz.
  • Sonntag, 26. November 2017, 16-17.30 Uhr
    Deutsche Bank KunstHalle

    Familienworkshop und Führung mit Tastmodel
    Mittwoch, 22. November 2017, 16:30 – 18 Uhr
  • Fahrelnissa Zeid
  • In Kooperation mit der Tate Modern
    20.10.2017 – 25.03.2018
    Die Retrospektive Fahrelnissa Zeid stellt dem internationalen Publikum eine der wichtigsten türkischen Pionierinnen der Moderne vor. Obwohl Fahrelnissa Zeid zu ihren Lebzeiten (1901-1991) ausgiebige Reisen unternahm, international ausstellte und eine jüngere Künstlergeneration in Europa und dem Mittleren Osten beeinflusste, ist dies die erste umfassende Retrospektive ihres Werkes. Die Ausstellung beleuchtet Zeids künstlerische Laufbahn von den ersten in der Türkei entstandenen Werken über ihre Verbindung zur avantgardistischen „Gruppe D“ und den späteren Experimenten mit der Abstraktion bis hin zu ihrer Rückkehr zur Figuration. Ihre großformatigen abstrakten Arbeiten der späten 1940er- bis 1960er-Jahre bilden das Herzstück der Ausstellung. Fahrelnissa Zeid feiert eine außergewöhnliche Künstlerin, die ein faszinierendes Leben führte und einige der wichtigsten Werke ihrer Zeit geschaffen hat. Wie zu jeder Ausstellung entwickelt die Deutsche Bank KunstHalle auch in diesem Jahr ein maßgeschneidertes Kunstprogramm für blinde und sehbehinderte Erwachsene, Familien und Schüler_innen.
    (Anmerkung: Auf anderes-sehen.de finden Sie sämtliche Termine hierzu, die wir aber nicht explizit als Führungen für blinde Menschen auszeichnen.)
    Mehr Infos unter deutsche-bank-kunsthalle.de
    Kosten: 3 €, Familienticket: 8 €
    Verbindliche Anmeldung bitte vier Tage im Voraus unter Tel: (030) 20209311, Fax: (030) 20209320 oder db.kunsthalle@db.com
    Gerne beraten wir Sie.

Events wie Sport, Musik, Festivals, Ferienaktionen

Theater, Film

  • 25.+26.11.2017 Hörfilmwochenende
    Kinder hören Filme 
    für blinde und sehbehinderte Kinder in Berlin
    Kinder von 7 bis 12 Jahren können im November ganz intensiv Hörfilme kennenlernen. Wir schauen einen Hörfilm und besprechen, wie gut man ihn mit der Filmbeschreibung verstehen kann. Daraus sollen Empfehlungen für die Macher von Hörfilmen für Kinder entstehen. Außerdem schauen wir in einem Kino, das wir ganz für uns allein haben, einen Kinofilm und hören die Filmbeschreibungen über die App Greta. Mit den Filmen beschäftigen wir uns außerdem mit spannenden und lustigen Spielen.
    Programm: Sa, 25.11.17; 14-18 Uhr: z.B. „Rico, Oscar und die Tieferschatten“ – Eine Kinderdetektivgeschichte  (Ort: im Zentrum Berlins)
    So, 26.11.17; 11-14 Uhr: z.B. „Ich – einfach unverbesserlich 3“ oder ein spannender aktueller Familienfilm  (Ort: Kino im Zentrum Berlins
    Anmeldung bis 10.11.17 bei Reiner Delgado, DBSV-Sozialreferent, 030-285387-240, r.delgado@dbsv.org Mehr über Hörfilme unter www.hörfilm.info
  • Schauspielhaus Leipzig: Ab sofort können blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche im Schauspielhaus Leipzig die Vorstellungen von „Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten“ und weitere Stücke mit Live-Audiodeskription erleben.
    Die kommenden Theateraufführungen mit Audiodeskription
    In der Spielzeit 2016/17 bieten wir Audiodeskription für die Inszenierungen Maria Stuart, Die Schutzflehenden / Die Schutzbefohlenen, Der Zauberer der Smaragdenstadt, Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten, Peer Gynt sowie Der Gott des Gemetzels  und Metropolis an.
    (Züge fahren stündlich nach Berlin zurück, Dauer: ca. eine Stunde)
  • Film: SCHULE, SCHULE – DIE ZEIT NACH BERG FIDEL
    (Kinostart 21. September 2017) Trailer | Website
    Über diesen Film: In „Berg Fidel – Eine Schule für alle“ begleitete die Filmemacherin Hella Wenders die vier Kinder David, Jakob, Anita und Lucas, die an der inklusiven Schule Berg Fidel in Münster zur Schule gehen, wo Schüler ungeachtet körperlicher, geistiger und sozialer Unterschiede aufgenommen werden und sich mit allen möglichen Beeinträchtigungen arrangiert wird. In „Schule, Schule – Die Zeit nach Berg Fidel“ dokumentiert Wenders den Werdegang von David, Jakob und Anita sowie ihrer ehemaligen Mitschülerin Samira, nachdem sie ihre alte Schule verlassen haben und auf unterschiedliche weiterführende Schulen gewechselt sind. Dabei zeigt sie die verschiedenen Träume, Hoffnungen, Sorgen, Ängste und Nöte der vier Kinder und Jugendlichen, aber auch deren schulische und private Erfolge: David komponiert etwa Lieder, Jakob hat seine erste Freundin, Anita hat in der Schule zu kämpfen und Samira Probleme mit ihrer Clique.

    Weihnachtsmärkte

    Alsterdorfer Markt – Dezember 2017
    Samstag/Sonntag, 02./03.12., 11-18.00 Uhr
    Alsterdorfer Advent
    Der besondere Weihnachtsmarkt, Drinnen und Draußen mit Kunsthandwerk und Live-Musik, Live-Bühne mit induktiver Höranlage
    Sa., 14.30 – 16.15 Uhr / So., 15.30 – 17.15 Uhr mit Bühnenmoderation in Gebärdensprache

    Mittwoch, 06.12., 16.15 Uhr
    Kulturküche, Alsterdorfer Markt 18
    Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, Barrierefreies Nikolauskino, Mit Live-Audiodeskription, induktiver Höranlage und UT für Hörgeschädigte

    Freitag, 15.12., 20.00 Uhr
    Alsterdorfer Markt
    Barrierefreies Winterkino: Die Feuerzangenbowle
    Der Kultfilm unter freiem Himmel mit Audiodeskription, induktiver Höranlage und UT für Hörbeeinträchtigte, Feuerzangenbowle und Grillwürstchen

    Sämtliche Alsterdorfer Veranstaltungen finden Sie hier

Messen, Fachtagungen, Kongresse

  • SightCity. Die größte internationale Fachmesse für Blinden- und Sehbehinderten-Hilfsmittel.
    2018 in Frankfurt/Main im Sheraton Frankfurt Airport Hotel.

Klicksonar- und Mobilitätstraining

  • zur Zeit kein Angebot

Regional Berlin-Brandenburg

  • 25.+26.11.2017 Hörfilmwochenende
    Kinder hören Filme 
    für blinde und sehbehinderte Kinder in Berlin
    Kinder von 7 bis 12 Jahren können im November ganz intensiv Hörfilme kennenlernen. Wir schauen einen Hörfilm und besprechen, wie gut man ihn mit der Filmbeschreibung verstehen kann. Daraus sollen Empfehlungen für die Macher von Hörfilmen für Kinder entstehen. Außerdem schauen wir in einem Kino, das wir ganz für uns allein haben, einen Kinofilm und hören die Filmbeschreibungen über die App Greta. Mit den Filmen beschäftigen wir uns außerdem mit spannenden und lustigen Spielen.
    Programm: Sa, 25.11.17; 14-18 Uhr: z.B. „Rico, Oscar und die Tieferschatten“ – Eine Kinderdetektivgeschichte  (Ort: im Zentrum Berlins)
    So, 26.11.17; 11-14 Uhr: z.B. „Ich – einfach unverbesserlich 3“ oder ein spannender aktueller Familienfilm  (Ort: Kino im Zentrum Berlins
    Anmeldung bis 10.11.17 bei Reiner Delgado, DBSV-Sozialreferent, 030-285387-240, r.delgado@dbsv.org Mehr über Hörfilme unter www.hörfilm.info
  • 04.11.2017 Der BEBSK – Bundesvereinigung Eltern blinder und sehbehinderter Kinder e.V. bietet eine Familienführung an im „Neuen Palais“ im Schlosspark Sanssouci:
    Treffpunkt: ab 13:00 Uhr im Besucherzentrum
    Beginn: 14:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr
    Ablauf der Veranstaltung:
    – Vorführen der Tastmodelle (3D-Modelle)
    – Besuch der Werkstatt der Stiftung
    – Vorführen der Bekleidung aus der Zeit der Kaiser und Könige
    – Kostüme aus der Zeit der Kaiser und Könige anziehen (Kostüme für Kinder bis 12 Jahre und für 2 größere Kinder sind vorhanden)
    – Führung durch den Muschelsaal und Tanzsaal in den historischen Kostümen, die Führung ist für max. 20 Personen (für Mädchen und Jungs geeignet) ausgelegt
    – danach „Kaffee und Kuchen“
    Bitte die Idee an interessierte Familien weitergeben und um Rückmeldung bis zum 01.10. bei Jane Morgenthal berlin@bebsk.de, wer daran teilnehmen würde, denn es muss alles fest gebucht werden!

Sonstiges

  • zur Zeit kein Angebot

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4 Kommentare zu Termine / Veranstaltungen

  1. Samira sagt:

    Ich bin total beeindruckt von der Fortbewegung mit klick-lauten, besonders deshalb, weil ich kein bisschen unterrschied höre, wenn ich es selber mache!
    Am liebsten würde ich mir mal aus der Nähe ansehen, wie das funktioniert um vielleicht irgendwann mithelfen zu können, dass sich diese Technik weiter verbreitet.
    Das Problem ist jedoch, dass ich in Köln wohne und nur Veranstaltungen in Berlin und in der Schweiz finde.
    Vielleicht wäre es möglich, dass es mal eine Veranstalltung in Köln dazu gibt, weil mit meinen 16 Jahren habe ich nicht die Möglichkeit, „mal eben“ nach Berlin zu kommen.

    Ich hoffe, dass dadurch vielen Menschen geholfen werden kann, weil sie das nach Deutschland geholt haben!
    Ich muss sage, ich bewunder Sie!
    Freunliche Grüße aus Köln
    Samira

  2. Andrea Sieber sagt:

    Sehr geehrte Familie Zimmermann-Schweizer,

    dank Ihres Engagementes Daniel Kish nach Deutschland zu bringen und Klick-Sonar an verschiedene Frühförderer weiterzugeben, konnten auch wir einige Tage im April mit Daniel Kish in Nürnberg im Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte, kurz bbs nuernberg (nicht wie irrtümlicherweise angegeben Blindeninstitut) verbringen.

    Kurz zum Werdegang dieser Veranstaltung:
    zweimal konnte ich an Workshops in Berlin mit Daniel teilnehmen und diese zusätzliche Methode in der Begleitung der Kinder und Familien hat mich sofort begeistert. In meiner Arbeit als Frühbetreuerin hatte ich auch die Möglichkeit sofort damit zu arbeiten, auch sah ich es als wichtig an, diese Information an meine Kolleginnen und Vorgesetzten weiter zu geben. Daraus entwickelte sich dann die Idee Daniel für mehrere Tage nach Nürnberg einzuladen, um damit allen Interessierten ein Forum der Begegenung zu ermöglichen. Dies versuchten wir durch einen Vortrag über Klick-Sonar, Selbsterfahrungsanteile, Einzelsettings mit Kindern, Eltern und deren Frühbetreuern, Arbeit in der Schule mit interssierten Schülern und Lehrern abzudecken.
    Es ist Bewegung entstanden…..und wir von der Frühförderung „Sehen“ des bbs regensburg freuen uns darüber, dass dieser Gedanke des „Klicken“, aber auch der „Autonomiegedanke“ weiter getragen wird.

    An dieser Stelle nochmals ein herzliches „DANKE“ und vielleicht haben Sie mal Zeit und Lust in unsere Homepage zu schauen….

    Mit freundlichen Grüßen aus Regensburg
    Andrea Sieber

  3. Ingela Herden sagt:

    Guten Tag,

    ich habe die Sendung in der ARD „Das fantastischeQuiz des Menschen“ gesehen und war über den Video des 4jährigen blinden Mädchens und der Informationen über Daniel Kish beeindruckt! Ich bin von Beruf Orthoptistin (med. Assistenzberuf in Augenarztpraxen oder -kliniken tätig, für die Untersuchung u. Behandlung von z.B.Schielen, Sehbehinderung, Augenerkrankungen…verantwortlich). Der Beruf ist genauso unbekannt wie diese Echoortungs-Therapie. Ich habe seit Jahrzehnten auch mit Sehbehinderten, weniger mit Blinden, zu tun. In Hannover haben wir eine Schule für Sehbehinderte, die einzige in ganz Norddeutschland. Wir haben ein Landesbildungszentrum für Blinde. Mit beiden Einrichtungen habe ich Kontakt, aber so eine Therapie ist mir noch nie zu Ohren gekommen. Vielleicht haben Sie Interesse, sich mit dem Verband der Orthoptistinnen (BOD) in Verbindung zu setzen, die diese Therapie noch öffentlicher machen könnte, da regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen stattfinden. Ich werde jedenfalls jeder Kollegin davon berichten und recherchieren, ob die Therapie im Raum Hannover angeboten wird und dann dafür kämpfen, dass meine Patienten davon profitieren. Dem Verein und allen Betroffenen viel Erfolg. Gerne können Sie sich per mail mit mir in Verbindung setzen. Mit freundlichen Grüßen Ingela Herden

    • Hartmann sagt:

      Sehr geehrte Frau Herden-
      ich betreue die Facebook-Seite des BOD und wir sind mit der Seite Anderes-Sehen schon vernetzt und teilen die Beiträge, so dass sie auch Orthoptistinnen erreichen. Die Idee einer Fortbildung darüber halte ich für sehr interessant. Teilen sie es doch einfach mal der BOD -Geschäftsstelle mit. LG Kristina Hartmann ( Orthoptistin-Regionalleitung Berlin/Brandenburg/ Mecklenburg-Vorpommern

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