Taktile Bilderbücher für blinde Kinder: theoretische Grundlagen

Diesen Artikel veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung von „blind-sehbehindert – Zeitschrift für das Blinden- und Sehbehindertenbildungswesen“
Herausgeber: Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V. (VBS).
134. Jahrgang 2/2014, S. 113-118. Würzburg: Edition Bentheim

Autor: Dr. Markus Lang

1. Einführung

Taktile Bilderbücher spielen in der pädagogischen Arbeit mit blinden Kindern eine wichtige Rolle. Ihr Einsatz bezieht sich in der Regel auf Kinder im Frühförderalter und auf Schülerinnen und Schüler, die die Grundschule bzw. Grundschulstufe besuchen. Die pädagogischen Zielstellungen die mit Hilfe eines taktilen Bilderbuchs verfolgt werden können, sind entsprechend vielfältig und umfassen beispielsweise die Bereiche Wahrnehmungsförderung, Begriffsbildung und Vorbereitung auf den Schriftspracherwerb. Erfreulicherweise hat sich in jüngerer Zeit – auch durch die Initiative der Elternvereinigung „Anderes-Sehen“ (www.anderes-sehen.de) – das Angebot an aufwändig produzierten und dadurch äußerst vielseitig einsetzbaren Büchern, die den Bedürfnissen blinder Kinder nach spannenden Inhalten, taktiler Vielfalt oder interaktiver Handlungsbeteiligung entsprechen, deutlich erweitert (vgl. beispielsweise Baltscheit 2013; Courtin 2013; Lanners, Fanan 2013; Lodolo 2012; Sariyannis 2012; Selling 2013).

Nachfolgend soll ein Überblick über die Förderbereiche und über die konzeptionelle Ausrichtung von taktilen Bilderbüchern skizziert werden. In einem daran anschließenden eigenen Beitrag (s. Grabatin und Ruf in dieser Ausgabe der Zeitschrift) wird ein konkretes Umsetzungsbeispiel eines aktuellen Bilderbuches vorgestellt.

Neben den kommerziell vertriebenen Tastbüchern werden in der Förderung blinder Kinder seit jeher von Eltern oder Pädagoginnen und Pädagogen selbst hergestellte Bücher eingesetzt. Seit einigen Jahren haben sich diesbezüglich Workshops etabliert, die initiiert durch ein Projekt des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands angeboten (vgl. www.commenius-eveil.eu) oder im Rahmen von Elternkursen von Frühförderstellen der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik durchgeführt werden. Auch diese Bücher erfüllen oftmals hohe qualitative und pädagogische Ansprüche (Beispiele s. Pfeifer et al. 2012; www.commenius-eveil.eu).

2. Kriterien für die Erstellung und für die Beurteilung taktiler Bilderbücher

Es ist offensichtlich, dass der pädagogische Wert eines taktilen Bilderbuches und damit verbunden die konkreten Fördermöglichkeiten ganz entscheidend von den didaktischen Überlegungen bei der Konzeption und daran anknüpfend von der Qualität der Herstellung des Buches abhängen. Entsprechende Kriterien beziehen sich beispielsweise auf folgende Punkte (vgl. Lang 2008, 186 f.; Pfeifer et al. 2012; Delgado 2012):

  • Beschriftung in Braille- und in Schwarzschrift, damit Bezugspersonen, die die Brailleschrift nicht beherrschen, vorlesen und dem blinden Kind intensiven Braille-kontakt ermöglichen können (z. B. auf Wörter oder Buchstaben hinweisen etc.).
  • Visuelle und taktile Attraktivität, um ein gemeinsames Bucherleben blinder und sehender Kinder zu ermöglichen.
  • Beschränkung auf die wesentlichen Informationen (keine 1:1-Übertragung herkömmlicher Bilder)
  • Deutlicher taktiler Kontrast relevanter Informationen
  • Texturähnlichkeit zum Realgegenstand anstreben
  • Flächige Texturen durch Kanten oder Linien voneinander abgrenzen (Höhenunterschied mind. 1 mm)
  • Abstand von Punkten und Linien mindestens 2 mm
  • Linienüberschneidungen und Linienunterbrechungen möglichst vermeiden
  • Deutliche Farbkontraste für hochgradig sehbehinderte Kinder
  • Materialvielfalt bei der Reliefgestaltung
  • Objektdarstellung in typischer Ansicht
  • keine perspektivisch verzerrten Darstellungen
  • Buchgröße dem Handtastraum angepasst
  • Bücher für kleine Kinder mit Materialien, die bei Berührung Geräusche verursachen
  • Vielfältige Manipulationsmöglichkeiten

Die Art der Buchbindung (traditionelle Leimbindung, Ringbindung oder Ringordner) taucht in der Kriterienliste nicht auf, da sie alleingenommen kein Qualitätsmerkmal darstellt. Jede der genannten Arten weist Vor- und Nachteile auf. Die Leimbindung entspricht dem klassischen Buchkonzept, was sicherlich ein großer Vorteil ist. Allerdings sind bei der Leimbindung den Reliefhöhen der Abbildungen stärkere Grenzen gesetzt als bei der Ringbindung und der Ordnerform. Letztere ermöglicht das Herausnehmen von Einzelseiten, dagegen gestaltet sich das Umblättern in der Regel als komplexere feinmotorische Aufgabe bzw. die Ordnermechanik kann störend und ablenkend wirken.

3. Fördermöglichkeiten durch den Einsatz taktiler Bilderbücher

Gute taktile Bilderbücher sind Bücher, die die oben aufgeführten Kriterien berücksichtigen. Je nach inhaltlicher Ausgestaltung und herstellungstechnischer Ausstattung des Buches sowie in Abhängigkeit des Alters und der Fähigkeiten und Fertigkeiten des Kindes, mit dem das Buch betrachtet und ertastet wird, ergeben sich unterschiedlich gewichtete Fördermöglichkeiten.

Der Rahmen möglicher Förderaspekte wird in der aktuellen Brailleleseforschung fundiert und in sinnvoller Konkretisierung durch den „Emergent Literacy-Ansatz“ definiert (vgl. Wright, Stratton 2007). „Emergent Literacy“ versteht sich als ganzheitliches Konzept, das in sinnvollen, bedeutsamen und motivierenden Kontexten lange vor dem Schuleintritt die Grundlagen des Schriftspracherwerbs anbahnt (Lang 2011, 29 f.). Der frühe Umgang mit Büchern, die Interpretation von Abbildungen, das unmittelbare Erfahren von Schriftfunktionen und der direkte Kontakt mit Schrift in handlungsorientierten und freudvollen gemeinsamen Aktivitäten sind grundlegende Aspekte, die im Zentrum des „Emergent Literacy-Ansatzes“ stehen. Auf den Einsatz taktiler Bilderbücher bezogen ergeben sich somit folgende Förderbereiche, die spezifische Vorläuferfertigkeiten und Kompetenzen des Braillelesens und -schreibens initiieren können (vgl. Lang 2011, 30):

  • Kognition

– Begriffsbildung (Buchinhalte, Raumbegriffe: oben-unten, links-rechts etc.)
– Symbolverständnis (Abbildungen erkennen etc.)

  • Kommunikations- und Sprachentwicklung
  • Tastwahrnehmung

– Taststrategien: Formen, Linien, Texturen ertasten (Überblickstasten mit den Handflächen, Konturentasten mit den Fingerkuppen etc.)
– Anbahnung der Lesebewegungen
– Abbau von Tasthemmungen

  • Punktschrifterfahrung

– Entwicklung von Buch-, Wort- und Buchstabenkonzepten
– Logographemische Lesestrategien (z. B. Wortunterscheidung auf der Grundlage der Wortlänge)

  • Lesemotivation

4. Konzeptionelle Ansätze aktueller Tastbilderbücher

Auf der Grundlage einer Durchsicht aktuell erhältlicher taktiler Bilderbücher lassen sich durchaus unterschiedliche konzeptionelle Ansätze erkennen. Diese stehen keineswegs in Konkurrenz zueinander. Vielmehr können sie sich aufgrund ihrer jeweiligen besonderen Ausrichtung äußerst sinnvoll ergänzen.

4.1 Ansatz 1: Taktile Bilderbücher als Bestandteile von Förderprogrammen

Einige spezifische Förderprogramme zum Schriftspracherwerb blinder Kinder weisen als festen Programmbestandteil taktile Reliefbücher auf. Zu nennen ist hier das bereits in den 1980er Jahren entwickelte und seither käuflich erwerbbare „Patterns Prebraille Program“ (Caton et al. 1987), das neben umfänglichen Fördervorschlägen ein Anweisungsheft zur eigenen Herstellung von taktilen Bilderbüchern sowie diverse Tastbücher zu Formen und Linien enthält. Bei diesen Tastbüchern, deren Reliefabbildungen keine Materialvielfalt aufweisen, überwiegen die formalen Förderaspekte (Linien entlang tasten etc.), so dass sie nicht als Vorlesebücher bezeichnet werden können. Sie entsprechen somit dem „Emergent Literacy-Ansatz“ nicht. Gleiches gilt für die „Fibel für blinde Kinder“, die ebenfalls ein geschlossenes Programm darstellt und mit den ersten beiden Bänden zwei Tastbücher aufweist (Paul-und-Charlotte-Kniese-Stiftung 1988a, b). Das aktuellere englischsprachige Programm von Lumley und Farnsworth „Feeling ready to read“ (2008) sieht sich dagegen stärker dem „Emergent Literacy“-Gedanken verpflichtet. Allerdings sind die zur Geschichtenillustration verwendeten Reliefabbildungen im Quellkopieverfahren (schwarz-weiß, geringe und wenig prägnante Reliefhöhe, keine Materialvielfalt) hergestellt, was die Eignung für Vorschulkinder sehr fragwürdig erscheinen lässt. Das „American Printing House“ gibt im Rahmen des offenen Programmkonzepts „On the way to literacy“ drei Pakete taktiler Bilderbücher heraus, die jeweils Vorlesebücher (mit Braille- und Schwarzschrifttexten) enthalten. Die taktilen Illustrationen weisen zum Teil unterschiedliche Texturmaterialien auf. Ebenfalls dem „Emergent Literacy-Ansatz“ zugehörig ist das seit 2005 auf dem deutschen Lehrmittelmarkt erhältliche Programm „Auf der Taststraße zur Punktschrift“ (Lang 2013), das zwei klassische Vorlesebücher (Texte in Braille- und Schwarzschrift) mit weitreichender Handlungsorientierung umfasst.

4.2 Ansatz 2: Speziell für blinde Kinder konzipierte Bilderbücher

Ein zweiter konzeptioneller Ansatz geht ebenso wie der „Programm-Ansatz“ konsequent von den Bedarfen blinder Kinder aus und versucht, von vornherein die spezifischen Lernziele (z. B. Einführung in Taststrategien, Kennenlernen von ersten Braillebuchstaben) in die Buchinhalte zu integrieren. Hierbei können die Buchthematik, die in den Texten vorkommenden Begriffe, die Textmenge, die Textur- und Formmerkmale, die Buchfiguren und sämtliche im Buch impliziten Explorations- und Tasthandlungen sehr eng auf die didaktischen Überlegungen abgestimmt werden. Auf diese Weise entstehen Tastbilderbücher, die in der Regel den Lernvoraussetzungen blinder Kinder sehr gut entsprechen und vielfältige Lernprozesse initiieren können. Bei der Buchgestaltung wird auf visuelle Attraktivität Wert gelegt, so dass die Bücher auch mit sehenden Kindern sinnvoll eingesetzt werden können. Aktuelle Beispiele speziell für blinde Kinder konzipierter deutschsprachiger Bilderbücher sind beispielsweise „Die kleine Brise Wind“ (Lodolo 2012), „Die geheimnisvolle Spur“ (Sariyannis 2012), „Das Chamäleon“ (Selling 2013) oder „Emmi im Schlummerland“ (Lanners, Fanan 2013).

4.3 Ansatz 3: „Teilhabe-Ansatz“: Adaptierte Bilderbücher der allgemeinen Kinderliteratur

Das sozial-integrative Element eines gemeinsamen Bucherlebens von blinden und sehenden Kindern steht im Mittelpunkt, der unter dem „Teilhabe-Ansatz“ konzipierten Bücher. Eine grundlegende Zugänglichkeit und Attraktivität für sehende Kinder weisen auch die speziell konzipierten Tastbücher (Ansatz 2) und in der Regel auch die Tastbücher des „Programm-Ansatzes“ auf. Hinzu kommt nun das Ziel, blinden Kindern einen direkten Zugang zu etablierten und erfolgreichen Bilderbüchern der Kinderliteratur zu ermöglichen. Hierfür werden Bücher, die bei sehenden Kindern beliebt und bekannt sind, blinden- und sehbehindertenspezifisch adaptiert, wobei die oben aufgeführten Kriterien Berücksichtigung finden. Neben dem unmittelbaren gemeinsamen Betrachten und Ertasten des Buches durch sehende und blinde Kinder, werden nun auch ein inhaltlicher Austausch und ein gemeinsames Rekapitulieren von Buchinhalten selbst dann möglich, wenn das Buch in der Interaktionssituation nicht zur Verfügung steht. Blinde und sehende Kinder lernen dieselben Bücher kennen und machen vergleichbare Bucherfahrungen.

Während bei frei konzipierten Büchern die Inhalte und Texte ganz auf die didaktischen Zielstellungen im Hinblick auf blinde Kinder ausgerichtet werden können, bestehen beim „Teilhabe-Ansatz“ diese Entscheidungsfreiheiten nicht. Der zweifellos große Vorteil der hohen literarischen Qualität der Buchtexte kann bei der Adaption die Herausforderungen mitbedingen, dass die Texte in Punktschrift sehr viel Platz einnehmen oder dass Begriffe verwendet werden, die erläutert oder erfahrungsbasiert zugänglich gemacht werden müssten. Auch bezüglich der Buchillustration kann das Problem auftreten, dass sich manche Bilder (z. B. Tiergestalten, Gebäude) schwer in eine für blinde Kinder geeignete taktile Form bringen lassen.

Erfreulich ist, dass bei einer Reihe aktueller Tastbilderbücher diese Gratwanderung zwischen Vorgaben und Notwendigkeiten erstaunlich gut gelungen ist. Beispiele hierfür sind „Tschupi im Garten“ (Courtin 2013), eine aus dem französischen übertragene Geschichte der in Frankreich sehr populären Bilderbuchgestalt „T‘choupi“ oder „Der Löwe, der nicht schreiben konnte“ (Baltscheit 2013 bzw. Grabatin, Ruf in dieser Ausgabe der Zeitschrift).

5. Ausblick

Die bezüglich des Angebots taktiler Bilderbücher seit wenigen Jahren feststellbaren positiven Entwicklungen dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Gesamtangebot nach wie vor einen geringen Umfang aufweist. Darüber hinaus sind leider immer noch pädagogisch und qualitativ sehr zweifelhafte und als ungenügend zu bewertende Tastbilderbücher auf dem Markt: Bücher mit konturenschwachen Umrisszeichnungen (meist Quellkopie-Abbildungen), Bücher aus texturarmer Plastikfolie, Bücher mit taktil nicht zu entschlüsselnden Reliefabbildungen (z. B. Perspektivdarstellungen, sich überlagernde bzw. verdeckende Objekte) etc. Diese problematischen Beispiele, die die Kinder in völligem Gegensatz zu den Zielen des „Emergent Literacy-Gedankens“ frustrieren und demotivieren können, finden sich zu jedem der skizzierten konzeptionellen Ansätze. In den Abschnitten 4.2 und 4.3 sind daher bewusst ausschließlich Positivbeispiele genannt.

Es bleibt zu hoffen, dass sich auch weiterhin Verlage finden lassen, die hochwertige und didaktische sinnvolle Tastbücher aufwändig produzieren und vertreiben. Ein hilfreicher Impuls könnte von der UN-Behindertenrechtskonvention ausgehen: Die Forderung nach einem „Universal Design“ (Artikel 2), das u. a. die Bedürfnisse blinder und sehbehinderter Menschen grundsätzlich mitberücksichtigt und von vornherein eine barrierefreie Teilhabe anstrebt, gilt auch für die Gestaltung von Bilderbüchern. Die Beispiele der Bücher des „Teilhabe-Ansatzes“ geben Hinweise darauf, dass es durchaus möglich ist, Bilderbücher barrierefrei und für alle Nutzer/innen überaus attraktiv zu gestalten. Dadurch ließen sich die Zugangsmöglichkeiten für blinde Kinder zu Kinderliteratur wesentlich erweitern, denn alle haben dasselbe Recht auf attraktive, ästhetische und motivierende Bilderbücher.

 

Prof. Dr. Markus Lang
Lang[at]ph-heidelberg.de
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Fakultät 1 / Blinden- und Sehbehindertenpädagogik
Zeppelinstraße 1
69121 Heidelberg

 

Literatur

  • APH (American Printing House) (Ed.): On the way to literacy. Book sets. (www.aph.org)
  • Baltscheit, Martin (taktile Übertragung: Grabatin, C.; Ruf, L.) (2013): Der Löwe, der nicht schreiben konnte. Leipzig 2013 (www.dzb.de)
  • Caton, Hilda; Pester, Eleanor; Bradley, Eddy Jo: Patterns prebraille program. Louisville 1987
  • Courtin, Thierry (taktile Übertragung: Le Gal, F; Lafleur, M.) (2013): Tschupi im Garten. Talant (Original: Courtin, Th. (1997): T‘choupi jardine. Paris) (www.kohlibri.de)
  • Delgado, Reiner (2012): „Gute Tastbücher für Kinder“. blind-sehbehindert 132, 290-294
  • Lang, Markus (2013): Auf der Taststraße zur Punktschrift. Fördermaterialien zur Vorbereitung blinder Kinder auf das Lesen der Brailleschrift. 3. Auflage, Hannover (www.deutscherhilfsmittelvertrieb.de)
  • Lang, Markus (2011): Lesen und Schreiben. In: Lang, M., Hofer, U., Beyer, F. (Hrsg.): Didaktik des Unterrichts mit blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern. Band 2: Fachdidaktiken. Stuttgart, 15-60
  • Lang, Markus (2008): Inhaltsbereiche und konkrete Ausgestaltung einer spezifischen Didaktik des Unterrichts mit blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern. In: Lang, M., Hofer, U., Beyer, F.: Didaktik des Unterrichts mit blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern. Band 1: Grundlagen. Stuttgart, 151-197
  • Lanners, Josée; Fanan, Alessandro (2013): Emmi im Schlummerland. Talant (www.kohlibri.de)
  • Lodolo, Elisa (2012): Die kleine Brise Wind. Talant (www.kohlibri.de)
  • Lumley, Peter; Farnsworth, Adrian (2008): Feeling ready to read: a pre-braille pack for children. Peterborough (www.rnib.org.uk, nur engl.)
  • Paul-und-Charlotte-Kniese-Stiftung (Hrsg.): Fibel für blinde Kinder. Teil 1: Tastfibel für blinde und sehbehinderte Kinder. Hannover 1988a
  • Paul-und-Charlotte-Kniese-Stiftung (Hrsg.): Fibel für blinde Kinder. Teil 2: Bilderfibel für blinde und sehbehinderte Kinder. Hannover 1988b
  • Pfeifer, Michaela; Wagner, Adalbert; Ziehmann, Inge:. (2012): Ilvesheimer Standards zur Herstellung von Büchern für blinde Kinder in der Frühförderung. blind-sehbehindert 132, 284-290
  • Sariyannis, Susanne (2012): Die geheimnisvolle Spur. Leipzig (www.dzv.de)
  • Selling, Antje (2013): Das Chamäleon. Talant (www.kohlibri.de)
  • Wright, Suzette; Stratton, Josephine (2007): On the way to literacy: early experiences for visually impaired children. Second edition, Louisville

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.