Termine / Veranstaltungen

Juan Ruiz mit Schülern beim Mobilitätstraining in der U-Bahnstation und auf unbefestigten Wegen

2020

Art der Veranstaltungen

Schule und Inklusion

  • Zeune Schule Berlin:
    Fortbildungen für Pädagogen im Schuljahr 2019/20
    Schüler/-innen mit Blindheit und Sehbehinderung in der Inklusion
    Die Veranstaltung führt in die Grundlagen des Unterrichts mit Schüler/-innen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Sehen“ ein. Anhand von Selbsterfahrungsübungen werden die Teilnehmer/-innen für die Bedürfnisse sehbeeinträchtigter Kinder und Jugendlicher sensibilisiert. Ferner steht der Erfahrungsaustausch zwischen Veranstaltungsleitung und Teilnehmerkreis anhand von praktischen Beispielen im Vordergrund.
    Hier den Flyer downloaden oder hier die Termine und Veranstaltungen einsehen.

Ausstellungen und Workshops

  • Zeune Schule Berlin:
    Einmal pro Monat gibt’s spannende Workshops für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche zwischen 10-18 Jahren. Das Angebot richtet sich an die Kids aus der (Förder-) Schule und an diejenigen, welche inklusiv beschult werden — also an ALLE!
    Die Workshops sind kostenfrei, finden meistens samstags statt und es stellen eine schöne Möglichkeit dar, sich einmal in seinen Fähig- und Fertigkeiten auszuprobieren, abseits vom „schnöden“ Schulalltag und der Inklusion. Hier Termine und Veranstaltungen ansehen und/oder direkt anmelden. Koordinatorin für dieses Projekt ist Jane Morgenthal, an die sich die Familien bei (weiteren) Fragen gerne wenden können: berlin@bebsk.de Hier kann man den Flyer downloaden. Alle Downloads der Zeune Schule hier: https://www.zeune-schule.de/downloads-der-zeune-schule/
  • Naturkundemuseum Potsdam
    Samstag, 28. November, 14:00 UhrVon leisen Eulen und wolligen Wölfen: Führung für blinde und sehbehinderte KinderIn der Führung werden die heimischen Tiere aus Berlin und Brandenburg erfahrbar. Gute Ohren, geschickte Finger und neugierige Nasen kommen zum Einsatz, um das verborgene Leben von Schleiereule, Biber und Co. zu lüften. Bildhafte Beschreibungen der Dioramen sowie das Ertasten der Präparate unterstützten das barrierefreie Museumserlebnis.
    Für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren geeignet.
    Treffpunkt: 13:50 Uhr im Naturkundemuseum Potsdam, Breite Str. 13, 14467 Potsdam (von Potsdam Hbf. zu Fuß oder per Bus 606 Naturkundemuseum)
    Dauer: 60 Minuten Kosten: 2,00 Euro zzgl. 2,50 Euro Führung; Begleitperson frei
    Anmeldung: Tel. 0331 289 67 07, E-Mail: naturkundemuseum@rathaus.potsdam.de
  • smac | Staatliches Museum für Archäologie ChemnitzKeramik in der JungsteinzeitKreativ-Workshop für Erwachsene
    Wie haben Menschen Gefäße hergestellt, bevor es Töpferscheibe, Brennofen und Metallwerkzeuge gab? Und was verraten Krüge und Töpfe über das Leben der Menschen in der Jungsteinzeit?
    In diesem Workshop modellieren wir Tongefäße, wie sie schon vor ca. 7.000 Jahren hergestellt wurden. Für die sogenannte Wulsttechnik benutzen wir nur unsere Hände und einfache Werkzeuge wie Hölzer, Steine und Muscheln. Nach dem Formen der Gefäße können wir sie mit unterschiedlichen Mustern dekorieren, wobei wir uns an historischen Vorbildern orientieren oder frei arbeiten. Die Gefäße werden nach dem Workshop gebrannt und können z.B. zur Aufbewahrung von Nüssen und Früchten dienen, oder als individuelles Kunstwerk in die heimische Vitrine gestellt werden.
    Der Workshop wird von der ausgebildeten Keramikerin Manuela Hain angeleitet und ist für blinde, sehbehinderte und sehende Erwachsene geeignet.
    Termine Sonntag, 05.04. | 04.10. | 08.11. | jeweils 14.00 Uhr
    Dauer 2 Stunden
    Kosten 22 € pro Person
    Begleitpersonen von Schwerbehinderten mit Merkzeichen „B“ im Ausweis haben kostenfreien Eintritt. Nimmt die Begleitperson am Workshop aktiv teil, zahlt sie nur die Materialkosten in Höhe von 6 €.
    Anmeldung / Geschenk-Gutscheine unter buchung@smac.sachsen.de
    Telefonische Anmeldung unter 0371. 911 999 0 (Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 15.00 Uhr)
    Adresse Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz, Stefan-Heym-Platz 1, 09111 Chemnitz
    smac.sachsen.de

Barrierefreie Angebote im PalaisPopulaire Berlin

  • SundayPopulaire // WorkshopPopulaire im PalaisPopulaire Unter den Linden
    Jeden ersten Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr gehen Kinder ab 6 Jahren auf die Entdeckungstour durch das PalaisPopulaire. In Kreativ-Workshops begegnen sie Kunst, oft in Verbindung mit Bewegung, Musik oder Literatur. Die Eltern können währenddessen um 15 Uhr an der FreeTour teilnehmen (€ 12 Eintrittsticket bitte extra buchen). Kosten: 5€. Buchen über: PalaisPopulaire
    Kontakt: Unter den Linden 5, 10117 Berlin, Tel.: +49 (0)30 20 20 93 0, palais.populaire@db.com Öffnungszeiten: Täglich außer Dienstag 10–19 Uhr, Donnerstag 10–21 Uhr, Verkehrsanbindung: U-Bahn: U2, Haltestelle Hausvogteiplatz; U6, Haltestelle Französische Straße, S-Bahn: S1, S2, S3, S5, S7, S9, Haltestelle Friedrichstraße, Bus: 100, 200, TX, Haltestelle Staatsoper. Gäste, die mit dem Auto anreisen, können die kostenpflichtige Parkanlage Unter den Linden/Staatsoper nutzen (Zufahrt über Behrenstraße 37).

  • WorkshopPopulaire
    Familienworkshop für blinde und sehbehinderte Besucher mit Tastmodell & für gehörlose und hörbehinderte Besucher in Gebärde
    Kosten: € 50 (inkl. Eintritt, Workshop & Material für max. 15 Personen, 2 Stunden)
    Für weitere Informationen und Reservierungen: palaispopulaire@db.com, +49 (0)30 2020 930
    Ob Familienführung oder Kindergeburtstag – unter Anleitung von geschulten Kunstvermittlern können Blinde und Taube, Seh- und Hörbehinderte in zweistündigen Workshops die Ausstellung mit Tastmodell oder in Gebärde kennenlernen. Dabei dreht sich alles um das eigene Entdecken und Erfahren und das Schärfen der Wahrnehmung. Anschließend können alle im Atelier unter dem Dach selbst künstlerisch tätig werden.

  • Jüdisches Museum Berlin
    Architektur für alle Sinne: Führung durch den Libeskind-Bau
    Jeden Donnerstag, 18 Uhr
    Wer vom barocken Altbau des Museums in den Neubau von Daniel Libeskind geht, kann die architektonischen Unterschiede nicht nur sehen, sondern auch hören und spüren.
    Eine ganz besondere Raumerfahrung prägt die Achsen des Exils, des Holocausts und der Kontinuität. Der labyrinthische Garten des Exils fordert den Gleichgewichtssinn und wirft Fragen nach der Orientierung in der Fremde auf. Im Memory Void lassen sich eiserne Skulpturen betasten, die an die Opfer von Terror und Gewalt erinnern. Die Klänge in den Achsen und Voids verstärken die ungewöhnlichen Sinneseindrücke.
    »Der kalte Sound ist mit keinem Gebäude vergleichbar«, sagt Jonas Hauer, der die Führung für Besucher*innen konzipiert hat, die das Museum nicht nur visuell erleben möchten.
    Diese Führung ist für Blinde und Besucher*innen mit Seheinschränkungen empfehlenswert.
    Treffpunkt: Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer, Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
    Eintritt: 3 Euro zzgl. Museumsticket

Events wie Sport, Musik, Festivals, Ferienaktionen

  • keine Angebote

Messen, Fachtagungen, Kongresse

Theater und Film

    • Cinderella mit Audiodeskription. Das Eduard-von-Winterstein-Theater in 09456 Annaberg-Buchholz hat schon im letzten Jahr die erste Vorstellung mit Audiodeskription für blinde Zuschauer gemacht. Das war ein voller Erfolg, so dass sie das nun weiter fortführen wollen. In dieser Spielzeit wird es ein Stück sein, das auch für Kinder interessant ist. Und zwar zeigen sie am 22.11.2020 um 19 Uhr und am 13.5.2021 um 15 Uhr Cinderella mit Audiodeskription. Im Vorfeld gibt es eine Stückeinführung und eine Bühnenführung für die Kinder. Das Theater findet Ihr in der Buchholzer Straße 67, 09456 Annaberg-Buchholz.
    • Projekt „Berliner Spielplan Audiodeskription“
      Es handelt sich um ein Projekt des Förderband e.V., das Theatervorstellungen für Blinde und Sehbehinderte an bekannten Berliner Theatern anbietet. Über die nächsten zwei Spielzeiten werden 16  Theatervorstellungen mit Audiodeskription und vorangehender Tastführung gezeigt. Beteiligt sind unter anderem das Berliner Ensemble, das Deutsche Theater Berlin, das Theater an der Parkaue
      (ein Kinder- und Jugendtheater), der Friedrichstadt-Palast Berlin und die Deutsche Oper.Sonntag,
      Werfen Sie einen Blick auf den Spielplan.

Klicksonar- und Mobilitätstraining

  • Juan Ruiz, blinder Mobilitäts-, Klicksonar- und Wahrnehmungstrainer ist voraussichtlich im April 2021 in Berlin bei Anderes Sehen.

Regional Berlin-Brandenburg

  • Anne Frank Zentrum 

    Hände an einem Tastobjekt im Anne Frank Zentrum

    Anne Frank Zentrum © Ruthe Zuntz

    AUSSTELLUNG »ALLES ÜBER ANNE«
    Im Anne Frank Zentrum am Hackeschen Markt in Berlin-Mitte ist die ständige Ausstellung »Alles über Anne« zu sehen. Die Ausstellung erzählt die Lebensgeschichte Anne Franks und informiert über die Zeit, in der sie gelebt hat. Sie erklärt, wieso Anne Franks Tagebuch heute so berühmt ist und zeigt, dass ihre Gedanken noch heute aktuell sind. Alle Menschen sollen diese Ausstellung besuchen und verstehen können. Sie ist auch für Kinder, Jugendliche und Familien gut zugänglich.

    Ort: Ausstellung des Anne Frank Zentrums, Haus Schwarzenberg, Rosenthaler Straße 39, 1. Hof, 2. Stock, 10178 Berlin

     

  • Samstag, 10. Oktober, 15:00 Uhr„Emil, Gustav mit der Hupe und Dieb Grundeis auf der Spur!“Inklusiver Stadtspaziergang für Familien mit Kindern mit und ohne Sehbehinderung ab 9 JahrenKennt Ihr Erich Kästner? Der bekannte Kinderbuchautor lebte in Berlin Wilmersdorf. Die Umgebung seiner Wohnung beschrieb er in seinem ersten und berühmtesten Kinderbuch „Emil und die Detektive“. Gemeinsam mit Emil und seinen Freunden begeben wir uns auf Erkundungstour. Wir fangen bei Kästners Zuhause an und entdecken den Prager Platz. Dann blättern wir weiter bis zu „Gustav mit der Hupe“ und lernen eine Reklamesäule kennen. Schließlich erkunden wir den Nikolsburger Platz und machen die Bekanntschaft mit einer Gänseliesel.Treffpunkt: Prager Straße 6-10, KiTa NordWest (Nähe U-Bahnhof U9 Güntzelstraße)Leitung: Anja Winter, Dauer: max. 2 StundenKosten: keine, Information und Anmeldung bis 8. Oktober: Tel. 030 902 92 41 06, E-Mail: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de  Hinweis: Die Teilnahme ist ausschließlich möglich nach bestätigter Anmeldung
    • Samstag, 28. November, 14:00 UhrVon leisen Eulen und wolligen Wölfen: Führung für blinde und sehbehinderte KinderIn der Führung werden die heimischen Tiere aus Berlin und Brandenburg erfahrbar. Gute Ohren, geschickte Finger und neugierige Nasen kommen zum Einsatz, um das verborgene Leben von Schleiereule, Biber und Co. zu lüften. Bildhafte Beschreibungen der Dioramen sowie das Ertasten der Präparate unterstützten das barrierefreie Museumserlebnis.
      Für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren geeignet.
      Treffpunkt: 13:50 Uhr im Naturkundemuseum Potsdam, Breite Str. 13, 14467 Potsdam (von Potsdam Hbf. zu Fuß oder per Bus 606 Naturkundemuseum)
      Dauer: 60 Minuten Kosten: 2,00 Euro zzgl. 2,50 Euro Führung; Begleitperson frei
      Anmeldung: Tel. 0331 289 67 07, E-Mail: naturkundemuseum@rathaus.potsdam.de
    • Sonntag, 6. Dezember, 15:00 Uhr„Zum Beispiel Bienen“ – Theater mit AudiodeskriptionEin Musiktheater über Insekten ab 5 Jahren.Worüber unterhalten sich Bienen, wenn sie unter sich sind? Welche Sprache sprechen sie dabei? Und was machen sie eigentlich den ganzen Tag?Wir tauchen ein in den Alltag eines Bienenvolkes. Hier leben sie: Jungbiene, Ammenbiene, Baubiene, Wächterbiene, Flugbiene und natürlich – die Königin! Gemeinsam mit ihnen begeben wir uns auf eine Reise und begegnen zauberhaften Wesen aus der Welt der Insekten.Mit der Produktion „Zum Beispiel Bienen“ erforscht das Ensemble DieOrdnungDerDinge auf musikalische Weise die Welt der Bienen und anderer Insekten und erkundet, wie sie sich durch Klänge, Musik und Tänze untereinander austauschen. „Zum Beispiel Bienen“ ist ein Stück für Kinder ab fünf Jahren und kombiniert auf spielerische Weise Elemente von Musiktheater, Soundinstallation und Tanz. Aus Tonaufnahmen von Insekten und live mit Instrumenten gespielten Klängen entwickelt die Komponistin Kirsten Reese eigens für diese Produktion eine „Insektenmusik“.Treffpunkt: FELD – Theater für junges Publikum, Gleditschstr. 5, 10781 Berlin (Nähe Spielplatz am Winterfeldtplatz; U-Bahn U1, U2, U3, U4 bis Nollendorfplatz)
      Kosten: Kinder 5,00 Euro; Erwachsene 10,00 / ermäßigt 7,00 Euro; Begleitperson frei. Anmeldung: Tel. 030 92 12 41 50, E-Mail: tickets@jungesfeld.de
      Antje Samoray und Julia Naujokat aus dem ABSV
      (Tel. 895 88 133 und Tel. 895 88 137)

Lehrgänge, Seminare, Fortbildung für Kinder

  • kein Angebot

Seminare für Eltern

  • kein Angebor

Sonstiges

  • zur Zeit kein Angebot

4 Antworten zu Termine / Veranstaltungen

  1. Samira sagt:

    Ich bin total beeindruckt von der Fortbewegung mit klick-lauten, besonders deshalb, weil ich kein bisschen unterrschied höre, wenn ich es selber mache!
    Am liebsten würde ich mir mal aus der Nähe ansehen, wie das funktioniert um vielleicht irgendwann mithelfen zu können, dass sich diese Technik weiter verbreitet.
    Das Problem ist jedoch, dass ich in Köln wohne und nur Veranstaltungen in Berlin und in der Schweiz finde.
    Vielleicht wäre es möglich, dass es mal eine Veranstalltung in Köln dazu gibt, weil mit meinen 16 Jahren habe ich nicht die Möglichkeit, „mal eben“ nach Berlin zu kommen.

    Ich hoffe, dass dadurch vielen Menschen geholfen werden kann, weil sie das nach Deutschland geholt haben!
    Ich muss sage, ich bewunder Sie!
    Freunliche Grüße aus Köln
    Samira

  2. Andrea Sieber sagt:

    Sehr geehrte Familie Zimmermann-Schweizer,

    dank Ihres Engagementes Daniel Kish nach Deutschland zu bringen und Klick-Sonar an verschiedene Frühförderer weiterzugeben, konnten auch wir einige Tage im April mit Daniel Kish in Nürnberg im Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte, kurz bbs nuernberg (nicht wie irrtümlicherweise angegeben Blindeninstitut) verbringen.

    Kurz zum Werdegang dieser Veranstaltung:
    zweimal konnte ich an Workshops in Berlin mit Daniel teilnehmen und diese zusätzliche Methode in der Begleitung der Kinder und Familien hat mich sofort begeistert. In meiner Arbeit als Frühbetreuerin hatte ich auch die Möglichkeit sofort damit zu arbeiten, auch sah ich es als wichtig an, diese Information an meine Kolleginnen und Vorgesetzten weiter zu geben. Daraus entwickelte sich dann die Idee Daniel für mehrere Tage nach Nürnberg einzuladen, um damit allen Interessierten ein Forum der Begegenung zu ermöglichen. Dies versuchten wir durch einen Vortrag über Klick-Sonar, Selbsterfahrungsanteile, Einzelsettings mit Kindern, Eltern und deren Frühbetreuern, Arbeit in der Schule mit interssierten Schülern und Lehrern abzudecken.
    Es ist Bewegung entstanden…..und wir von der Frühförderung „Sehen“ des bbs regensburg freuen uns darüber, dass dieser Gedanke des „Klicken“, aber auch der „Autonomiegedanke“ weiter getragen wird.

    An dieser Stelle nochmals ein herzliches „DANKE“ und vielleicht haben Sie mal Zeit und Lust in unsere Homepage zu schauen….

    Mit freundlichen Grüßen aus Regensburg
    Andrea Sieber

  3. Ingela Herden sagt:

    Guten Tag,

    ich habe die Sendung in der ARD „Das fantastischeQuiz des Menschen“ gesehen und war über den Video des 4jährigen blinden Mädchens und der Informationen über Daniel Kish beeindruckt! Ich bin von Beruf Orthoptistin (med. Assistenzberuf in Augenarztpraxen oder -kliniken tätig, für die Untersuchung u. Behandlung von z.B.Schielen, Sehbehinderung, Augenerkrankungen…verantwortlich). Der Beruf ist genauso unbekannt wie diese Echoortungs-Therapie. Ich habe seit Jahrzehnten auch mit Sehbehinderten, weniger mit Blinden, zu tun. In Hannover haben wir eine Schule für Sehbehinderte, die einzige in ganz Norddeutschland. Wir haben ein Landesbildungszentrum für Blinde. Mit beiden Einrichtungen habe ich Kontakt, aber so eine Therapie ist mir noch nie zu Ohren gekommen. Vielleicht haben Sie Interesse, sich mit dem Verband der Orthoptistinnen (BOD) in Verbindung zu setzen, die diese Therapie noch öffentlicher machen könnte, da regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen stattfinden. Ich werde jedenfalls jeder Kollegin davon berichten und recherchieren, ob die Therapie im Raum Hannover angeboten wird und dann dafür kämpfen, dass meine Patienten davon profitieren. Dem Verein und allen Betroffenen viel Erfolg. Gerne können Sie sich per mail mit mir in Verbindung setzen. Mit freundlichen Grüßen Ingela Herden

    • Hartmann sagt:

      Sehr geehrte Frau Herden-
      ich betreue die Facebook-Seite des BOD und wir sind mit der Seite Anderes-Sehen schon vernetzt und teilen die Beiträge, so dass sie auch Orthoptistinnen erreichen. Die Idee einer Fortbildung darüber halte ich für sehr interessant. Teilen sie es doch einfach mal der BOD -Geschäftsstelle mit. LG Kristina Hartmann ( Orthoptistin-Regionalleitung Berlin/Brandenburg/ Mecklenburg-Vorpommern

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